Nicolé 
Ritter

Ihre Bürgermeisterin.

Für Mahlberg & Orschweier.

 

Bürgermeisterwahl 

4. oktober 2026  

Herzlich willkommen an der St. Landolin Schule

Heute durfte ich wieder unsere neuen Fünftklässler an der St. Landolin Schule willkommen heißen. Für mich ist diese Begrüßung jedes Jahr ein ganz besonderer und schöner Moment.

Bis vor wenigen Wochen wart ihr noch die Großen an euren Grundschulen. Ihr kanntet euch aus, wusstet, wo alles ist, und gehörtet zu den Ältesten. Nun beginnt ein neuer Lebensabschnitt: Plötzlich seid ihr wieder die Jüngsten an einer großen, weiterführenden Schule. Vieles ist neu und vielleicht fühlt sich manches am Anfang noch ungewohnt an. Aber ihr werdet schnell euren Platz finden, neue Freundschaften schließen und jeden Tag ein Stück sicherer werden.

Schule ist viel mehr als Unterricht, Noten und Klassenarbeiten. Schule ist Gemeinschaft. Gemeinschaft entsteht dort, wo Menschen miteinander reden, einander zuhören, sich gegenseitig helfen und gemeinsam Verantwortung übernehmen. Nur gemeinsam können wir etwas schaffen.

Deshalb war mir ein Gedanke besonders wichtig: Mitreden, mitmachen, eigene Ideen einbringen und das Schulleben aktiv mitgestalten. Dafür gibt es an der St. Landolin Schule viele Möglichkeiten: als Klassensprecherin oder Klassensprecher, in der SMV, bei Projekten, in sportlichen, musikalischen oder kreativen Arbeitsgemeinschaften oder bei gemeinsamen Veranstaltungen wie unserem Adventszauber.

Nicht jeder muss überall dabei sein. Aber jeder darf herausfinden, was zu ihm passt, Freude macht und begeistert. Bringt euch ein, zeigt, was in euch steckt, und gestaltet eure Schulzeit aktiv mit. Eure Gedanken, eure Ideen und eure Stimmen sind wichtig.

Auch die Eltern gehören als wichtiger Teil zu unserer Schulgemeinschaft. Als Vorsitzende des Elternbeirats wünsche ich mir, dass wir weiterhin gut zuhören, vermitteln, Anliegen aufnehmen und gemeinsam mit der Schulleitung sowie den Lehrerinnen und Lehrern dort nach guten Lösungen suchen, wo Unterstützung gebraucht wird.

Ich wünsche allen neuen Fünftklässlern von Herzen einen gelungenen Start, Freude am Lernen, Mut für die neuen Herausforderungen und viele wunderbare Begegnungen. Schön, dass ihr da seid... herzlich willkommen an der St. Landolin Schule!

Sichere Schulbusbeförderung – 
dafür bleiben wir dran!

Bei der Einschulungsfeier habe ich auch ein Thema angesprochen, das viele Familien schon seit Jahren beschäftigt: die Schulbusbeförderung.

An der St. Landolin Schule sind besonders viele Schülerinnen und Schüler auf eine verlässliche Busverbindung angewiesen – darunter zahlreiche Kinder aus dem Landkreis Emmendingen. Die Ausfälle zu Beginn des neuen Schuljahres haben erneut deutlich gemacht, wie wichtig eine sichere und zuverlässige Beförderung ist.

Das Thema liegt bei uns im Vorstand des Elternbeirats schon lange auf dem Tisch. Seit drei Jahren setze ich mich persönlich besonders aktiv und gezielt dafür ein, gemeinsam zukunftsfähige Lösungen zu erreichen. Dabei beziehen wir die betroffenen Eltern und ihre Kinder bewusst mit ein und ermutigen sie, ihre Erfahrungen und Sorgen gegenüber den Verantwortlichen deutlich zu machen.

Ich selbst habe die Gespräche geführt – mit Bürgermeistern, Landräten, politischen Verantwortlichen, Abgeordneten und dem Kultusministerium. Gemeinsam mit Eltern und Kindern haben wir Gemeinderats- und Kreistagssitzungen besucht und immer wieder auf die bestehenden Probleme aufmerksam gemacht.

Unser langjähriger gemeinsamer Einsatz hat wesentlich dazu beigetragen, dass die Busverbindung aus dem Landkreis Emmendingen erhalten werden konnte. Daran waren nicht Einzelne beteiligt, sondern die St. Landolin Schule, unser Elternbeirat, die betroffenen Eltern und Kinder sowie die Verantwortlichen, mit denen wir immer wieder das Gespräch gesucht haben.

Doch damit ist das Thema nicht abgeschlossen. Viele Busse sind bereits heute überfüllt, Sitzplätze fehlen und teilweise sind kaum noch Kapazitäten vorhanden. Gleichzeitig fahren wieder mehr Kinder aus Mahlberg und Orschweier zu den Schulen nach Ettenheim, Kappel-Grafenhausen und Rust. Diese Entwicklung muss bei der zukünftigen Planung dringend berücksichtigt werden.

Wir dürfen nicht erst nach einem Schulbusunglück handeln. An der Sicherheit unserer Kinder zu sparen, wäre die völlig falsche Stelle. Unsere Kinder sind das Wertvollste, was wir haben. Sie müssen morgens sicher zur Schule und nachmittags ebenso sicher wieder nach Hause kommen.

Dafür brauchen wir keine kurzfristigen Lösungen von Ferien zu Ferien, sondern eine verlässliche und vorausschauende Planung über mehrere Jahre hinweg. Neben den Kommunen, Landkreisen, Schulen, Elternvertretungen und Verkehrsunternehmen braucht es auch klare Rahmenbedingungen und Unterstützung durch das Land und das Kultusministerium.

An diesem Thema bleibe ich konsequent dran und werde die notwendigen Gespräche weiterführen. Die sichere Beförderung unserer Kinder ist für mich eine Herzensangelegenheit – und darauf darf man sich bei mir verlassen.

Sind auch Sie von überfüllten Schulbussen, fehlenden Verbindungen oder anderen Schwierigkeiten bei der Schülerbeförderung betroffen? 

Dann sprechen Sie mich gerne an und schildern Sie mir Ihre Erfahrungen. Je mehr konkrete Rückmeldungen wir zusammentragen, desto gezielter können wir gemeinsam an nachhaltigen Lösungen arbeiten. Denn gemeinsam können wir mehr erreichen.

Mein Wahlkampf wird sichtbar

Mit diesem Plakat trete ich in Mahlberg und Orschweier an. Es steht für meinen Weg und mein Ziel:

Eine Stadt & ein Ortsteil, ein gemeinsamer Weg.


Mein Wahlflyer ist unterwegs.

Die ersten Flyer wurden bereits in Teilen von Orschweier verteilt. In Mahlberg und den weiteren Bereichen folgen sie in den nächsten Tagen.

Einige Bürgerinnen und Bürger haben bereits danach gefragt. Deshalb können Sie meinen Wahlflyer hier schon vorab ansehen, bevor Sie ihn demnächst in Ihrem Briefkasten finden und selbst in den Händen halten.

Der Flyer fasst die wichtigsten Informationen über mich, meine Beweggründe und meine Schwerpunkte für Mahlberg und Orschweier kompakt zusammen.

Vielleicht sehen wir uns auch schon am Mittwoch bei der Podiumsdiskussion. Ich freue mich auf Sie und auf den persönlichen Austausch!

„Morgen gehört die Bühne unserem Museum“

Zum Tag des offenen Denkmals öffnen wir am Oberrheinischen Tabakmuseum unsere Türen für einen besonderen Tag voller Geschichte, Tradition und persönlicher Begegnungen.

Seit vielen Jahren engagiere ich mich als Vorsitzende des Förderkreises für unser Museum. Gemeinsam mit meinem Team richte ich dieses Fest aus. Morgen werde ich deshalb nicht als Bürgermeisterkandidatin, sondern in meiner ehrenamtlichen Funktion als Vorsitzende und Gastgeberin vor Ort sein.

Wie bei jeder unserer Veranstaltungen und in all den Jahren zuvor werde ich jeden unserer Gäste persönlich begrüßen. Genau das gehört für mich dazu und macht das familiäre Miteinander in unserem Förderkreis aus.

Im Mittelpunkt stehen ganz bewusst der Tag des offenen Denkmals, unser Museum, seine Geschichte und die Menschen, die es besuchen und mit Leben füllen.

Alle Informationen zu unserem Museum und unseren Veranstaltungen finden Sie auf Instagram, auf Facebook und in unserem WhatsApp-Kanal „Tabakmuseum Mahlberg“.

Mein Team und ich freuen uns auf Sie und auf einen wunderschönen gemeinsamen Tag!

Bei jeder Führung gibt es Neues zu entdecken.

Ehrenamt hält geschichte lebendig.

Beim Whisky- und Zigarrenabend am Oberrheinischen Tabakmuseum habe ich eine unserer Besuchergruppen bei einer Führung unseres Museumsleiters Patrick Benz begleitet. Obwohl ich schon viele Führungen miterlebt habe, bin ich immer wieder beeindruckt, welche Geschichten und kleinen Besonderheiten es noch zu entdecken gibt. Patrick versteht es, Geschichte lebendig zu erzählen – informativ, anschaulich und immer mit einer guten Portion Humor.

So ging es bei der Führung unter anderem um die drei großen Zigarrenhersteller Herbolzheims – Arnold Schindler, Ludwig Heppe und Johann Neusch. Oder, wie Patrick sie mit einem Augenzwinkern bezeichnete: die „drei heiligen Könige der Zigarrenherstellung“.

Die Heiligen Drei Könige begegneten uns gleich noch einmal: auf einer alten Papierspitztüte für Pfeifentabak. Sie stammt aus Amsterdam und blieb vermutlich nur deshalb erhalten, weil sie irgendwann in einem Dachstuhl landete und bei dessen Sanierung wiederentdeckt wurde. Manchmal braucht Geschichte eben auch ein bisschen Glück.

Auch Werbung ist offenbar keine Erfindung unserer Zeit. Die Lahrer Schnupftabakfirma Lotzbeck warb bereits damals mit dem Spruch:

„Trink, was klar ist, sprich, was wahr ist und schnupf, was von Lahr ist.“

Fast ein bisschen wie „Haribo macht Kinder froh“ – nur eben einige Jahre früher und für Schnupftabak.

Wer hätte gedacht, dass es das Feuerzeug als Gerät tatsächlich schon vor dem  Streichholz gab? Oder dass eine Zigarre als Brasilzigarre bezeichnet werden darf, wenn lediglich ihr Deckblatt aus Brasilien stammt – selbst wenn sich im Inneren Tabak aus unserer Region befindet? Wieder etwas, das vermutlich die Wenigsten wissen.

Solche Geschichten zeigen, dass ein Museum weit mehr ist als eine Sammlung alter Gegenstände. Hinter jedem Ausstellungsstück stecken Menschen, Traditionen und manchmal auch eine überraschende oder humorvolle Geschichte.

Als Vorsitzende des Förderkreises liegt mir unser Oberrheinisches Tabakmuseum und das damit verbundene Ehrenamt besonders am Herzen. Gemeinsam mit unserem engagierten Team möchten wir diese Geschichte lebendig halten und zugleich einen Ort schaffen, an dem Menschen zusammenkommen.

Das gilt ebenso für unsere Vereine: Jeder Verein hat seine eigene Geschichte und trägt auf besondere Weise zum Leben und zum Zusammenhalt in unserer Stadt bei. Dieses Engagement müssen wir bewahren und unterstützen.

Ein herzliches Dankeschön an unseren Museumsleiter Patrick Benz für die spannende und unterhaltsame Führung, an unser gesamtes Team und natürlich an alle Gäste für diesen schönen Abend.

Mahlberg und Orschweier im Blickpunkt der Badischen Zeitung

Unter dem Titel „Ein Ort – zwei Blickwinkel“ widmet die Badische Zeitung Mahlberg und Orschweier eine besondere Veröffentlichung.

Die Beiträge zeigen, was beide Orte auszeichnet: das Schloss und das Oberrheinische Tabakmuseum in Mahlberg, das lebendige Vereinsleben, die Traditionen und Veranstaltungen sowie die Menschen, die sich in Mahlberg und Orschweier mit viel Herzblut engagieren.

Dabei wird auch deutlich, wie unterschiedlich beide Orte geprägt sind und wie viel sie dennoch miteinander verbindet. Mahlberg und Orschweier haben jeweils ihren eigenen Charakter, ihre eigene Geschichte und ihre besonderen Stärken. Gemeinsam bilden sie eine lebenswerte und vielfältige Stadt.

Ich freue mich sehr, dass die Badische Zeitung Mahlberg und Orschweier aus verschiedenen Blickwinkeln vorstellt und dabei die Geschichte, die Besonderheiten und das Engagement der Menschen in beiden Orten sichtbar macht.

Den vollständigen Beitrag können Sie auf der Internetseite der Badischen Zeitung lesen:

https://www.badische-zeitung.de/ein-schloss-das-groesste-tabakmuseum-und-die-vereine-praegen-die-gemeinde-mahlberg--print

Quelle und Artikelvorschau: Badische Zeitung, BZ-Spezial vom 9. September 2026

4. September 2026
Meine Bewerbung ist eingereicht

Gestern war es so weit: Bei strahlendem Sonnenschein habe ich meine Bewerbung um das Amt der Bürgermeisterin der Stadt Mahlberg persönlich im Rathaus abgegeben.

Nun ist es offiziell. Ich freue mich auf die kommenden Wochen, auf viele persönliche Begegnungen und offene Gespräche mit den Bürgerinnen und Bürger aus Mahlberg und Orschweier.


Ihre stimme für nicolé ritter 
 

Nicolé Ritter. Mitten im Leben. 

Nah am Menschen. Bereit zu gestalten.





KOMMEN WIR INS GESPRÄCH 


Was bewegt Sie in Mahlberg & Orschweier?

Schreiben Sie mir Ihre Fragen, Ideen und Anliegen.

ich freue mich auf einen offenen und persönlichen Austausch.

Direkt per Mail:

 

nicoleritter.mahlberg@gmx.de

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